Es freut uns sehr, dass wir unsere aktuelle Produktion "Totentanz" von Alois Johannes Lippl erneut spielen zu dürfen.

Der Amateurtheaterverband OÖ hat uns eingeladen das Stück als Gastspiel in den Kammerspielen in Linz auf die Bühne zu bringen.

Die Vorbereitungen dazu laufen bereits wieder auf Hochtouren und das gesamte Produktionsteam freut sich über diese besondere Wertschätzung.

 

 

 

Termin:

1. April 2023 um 19:30

Kammerspiele Linz

 

Karten gibt es unter: https://www.landestheater-linz.at/stuecke/detail?EventSetID=3898&ref=3898186230401&spielzeit=2022/23

 

 

 

Nach einer längeren Pause freuen wir uns sehr unsere anstehende Produktion ankündigen zu können!

Die Proben laufen bereits seit dem Sommer und intensivieren sich in den kommenden Wochen bis wir schlussendlich Anfang Oktober auf der Bühne stehen.

Wir spielen für euch:

"Totentanz" von Alois Johannes Lippl

Inhalt:
Im Totentanz von Alois Johannes Lippl tanzen sieben Personen dem Tod entgegen. Der Tod bekommt von Gott den Auftrag eben diese vor seinen Richtstuhl zu bringen, da er mit Schrecken feststellen muss, dass die Welt sich zusehends verschlechtert und seine Gebote nicht mehr ernst genommen werden. Auf seinem Weg trifft der Tod einen Vogt, der nur sein eigenes Wohl im Sinne hat, eine Bettlerin, deren Leben viele Hindernisse mit sich brachte, ebenso eine Krämerin, welche nur ihr Geld und Gut im Kopf hat. Seinen Weg kreuzen auch eine Mutter, die ihr krankes Kind gesunden will, eine Soldat, der fern der Heimat seine Arbeit tut, ein Kaiser, der nur lebt um zu herrschen und auch die Buhlerin des Todes, die sich ihrer besonderen Liebschaft nicht bewusst ist. 
 
 
Termine:
1. Oktober 16 Uhr beim Theaterkirtag in Kremsmünster
8. Oktober 19 Uhr Kirche Sierninghofen-Neuzeug
15. Oktober 19 Uhr Pfarrkirche Sierning
 
Tickets:
Für die Vorstellung in Kremsmünster über folgenden Link: http://www.amateurtheater-ooe.at/?p=16281
Karten für die Vorstellungen in Sierninghofen-Neuzeug bzw. Sierning werden an der Abendkasse direkt vor Ort verkauft. (AK 15€)
 
SchauspielerInnen:
Tod - Thomas Hochrathner
Spruchsprecherin - Leopoldine Brandner
Herrgott - Leopold Burghuber
Vogt - Michael Bimingstorfer sen.
Bettlerin - Herta Weis
Krämerin - Sabine Schlader
Soldat - Michael Noska
Mutter - Sabine Hochrathner
Kaiser - Paul Schlader
Buhlerin - Julia Lichtenegger
 
Technik
Adi Hackl, Hannes Binder und Marc Mayr
 
Musiker:
Sebastian Hochrathner, Maximilian Hochrathner, Xaver Bräuer mit Unterstützung von Andreas Schlader und Bruno Würleitner

Nach einer erneut ruhigen, nach wie vor bühnenfreien, Zeit trafen wir uns als Theatergruppe wieder zu einem gemeinsamen Ausflug.

Bei perfektem Wetter besuchten wir den Klettergarten und Soccergolf Platz in Goldberg und zeigten unser sportliches Können. 

Im Anschluss saßen wir noch gemütlich bei gutem Essen zusammen und genossen die gemeinsame Zeit, in der wir uns wieder einmal sahen und austauschen konnten. 

 

Und auch wenn wir auf dem Platz und in der Höhe eine gute Figur gemacht haben, freuen wir uns noch mehr hoffentlich bald wieder auf der Bühne stehen zu können! 

 

 

 

Corona hat auch bei uns dafür gesorgt, dass wir uns eine Zeit lang nicht gesehen haben und der Kontakt sehr rar war, auch deshalb, weil unsere diesjährige Produktion abgesagt werden musste. 
Um uns aber nicht ganz aus den Augen zu verlieren, haben wir beschlossen eine andere Theatertradition von uns weiterzuführen und haben einen gemeinsamen Ausflug veranstaltet.

Nach vielen Wochen der Distanziertheit war es wirklich schön, sich wieder einmal unterhalten zu können und gemeinsam Spaß zu haben. Dazu haben wir einen sonnigen Herbsttag genutzt und sind auf die Grünburger Hütte gewandert. Bei perfektem Wetter war die Hütte schnell erreicht und der gemütliche Teil konnte eingeleitet werden. 
Wir verbrachten ein paar lustige und entspannte Stunden in gewohnter kunterbunter Theaterrunde. 

Ein paar Eindrücke möchten wir natürlich mit euch teilen...

 

  

  

 In diesem Beitrag behandeln wir ein Thema, dass jedes Jahr auf's Neue für Diskussionen bei uns sorgt. Auch aus dem Grund, weil ihm jeder und jede unterschiedlich viel Priorität zukommen lässt. Es geht um das Lernen des Textes. Der eine legt mehr Wert darauf, die andere sieht das alles viel gelassener und genau das verschafft uns neben den kleinen Diskussionen aber ziemlich viel Spaß. Denn einen Spielpartner in der Probe zu haben, der seinen Text frei von der Leber weg interpretiert, wie es ihm gerade einfällt, bietet viel zu lachen. 

Da ihn aber der Großteil unserer DarstellerInnen doch versuchen vor der Probe zu beherrschen, haben wir uns mal umgehört und Antworten auf die Frage gesucht: 
"Wie lerne ich meinen Text?"
 
 
 
Viel Vergnügen damit!

 

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